Wenn es um Pflanzenernährung und Bodengesundheit geht, Silizium spielt eine entscheidende, aber oft missverstandene Rolle. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass ein hoher Siliziumgehalt im Boden automatisch das Pflanzenwachstum fördert. Dies bringt uns jedoch zu dem, was man als "Silizium-Paradoxon".
Was ist das Silizium-Paradoxon?
Das Silizium-Paradoxon bezieht sich auf die Diskrepanz zwischen Menge und Verfügbarkeit. Die meisten Böden enthalten große Mengen an Siliziumin erster Linie in Form von nicht resorbierbare Verbindungen wie zum Beispiel Siliziumdioxid (SiO₂). Diese Formen sind zwar reichlich vorhanden, aber nicht erreichbar an Pflanzen.
Im Gegensatz dazu ist die die einzige Form von Silizium, die Pflanzen tatsächlich aufnehmen und verwerten können ist Monomere Kieselsäure (Si(OH)₄)-ein Molekül, das in der Natur in extrem niedrigen Konzentrationen vorkommt. Und genau hier liegt die Herausforderung: es geht nicht darum, wie viel Silizium vorhanden istaber Wie viel ist bioverfügbar?.
GEN200 Kontrolle: Der bioverfügbare Vorteil
Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Siliziumzusatzstoffen, die auf unlöslichen Formen beruhen, GEN200 Control enthält reine monomere Kieselsäure-die leicht absorbierbare Form die Pflanzen für strukturelle Stärke, Stressresistenz und verbesserte Nährstoffaufnahme benötigen.
Durch die Umgehung der Einschränkungen von bodengebundenem Silizium liefert GEN200 Control bioverfügbares Silizium direkt an die PflanzeLösung des Silizium-Paradoxons in der praktischen Anwendung.
Lassen Sie sich nicht von hohen Siliziumwerten auf Bodentests oder Düngeretiketten täuschen. Was wirklich zählt, ist die Bioverfügbarkeit-und GEN200 Control bietet genau dasund geben Ihren Pflanzen den nötigen Vorsprung.


